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Aus dem Nähkästchen

Klo-Motion

27. 12

















 Vorher

Mit Witz, farbig und verspielt ? so präsentiert sich das neue KLO-MOTION auf der Rast seit Mitte Februar. Nach der Webseite, die nationalen Ruhm und Nachahmung erfuhr, legt die Jubla Freiburg damit einen neuen Standard vor. Welche andere Rast/Kast/IAST kann schon mit einem Klodeckel im Jublalook auftrumpfen? Eigenlob stinkt bekanntlich. In diesem Fall gilt dieses Sprichwort als Leitsatz.

Das erste Projekt der Jubla Freiburg mit selbsternannter Projektleitung ? in der Person von Debbi Boschung ? lief unter dem vielversprechenden Titel ?Pimp-up-the-rast-wc?. Am Montag, 20. Februar nahm sie mit Projektmitarbeiterin Barbara Ackermann das abbruchreife WC ins Visier. Aus den Schränken und Regalen der Rast fand sich Einiges, was im neuen Klo in Szene gesetzt werden konnte. Für einige Stunden bastelte auch noch eine Gastarbeiterin ? Thea Bächler (Blauring Hochdorf, LU) ? fleissig mit und blieb auch noch dann, als ihre Uni-Vorlesung längst begonnen hatte... Gegen Ende des Tages stand das KLO-MOTION bereit. Ein Klo, welches die Sinne anregt und fördert. Es soll Leute geben, die zuweilen nur des Klos wegen auf die Rast pilgern...

Um Olis Kaffekränzchen nicht zu unterlaufen, meinen wir hier: Ein Besuch mit Kaffe & Klo ? das passt doch wunderbar! Überzeuge dich selbst.

Barbara Ackermann
 















Nachher

Mysteriöse Zeichen und eine Ente

14. 12












Ja, ich gebs zu, ich bin ein Computerkind. Englisch habe ich mit Nintendospielen gelernt und noch heute vertrödle ich Zeit mit einer X-Box. Mein Photoshop habe ich über Pirate Bay mit Bit Torrent vom Netz runtergeladen und ab und zu gönn ich mir Gratismusik von beemp3.com. Aber bis gestern hatte ich keine grosse Ahnung von html. Man mag sich nun fragen: Was hat das mit deiner Arbeit auf der RAST zu tun?

Unserer grossartigen FG Internet ist es zu verdanken, dass wir eine wunderbare Homepage haben. Bisher konnte ich dank eines ausgeklügelten Interfaces nur die News-Seite auf den neuesten Stand bringen. Diese Zeiten gehören nun der Vergangenheit an. Einer kleinen gelben Ente sei dank. Mit Cyberduck und dem nötigen Basiswissen von html kann ich nun endlich alle Seiten auf den neuesten Stand bringen. Es gibt dem Begriff Webmaster eine ganz neue Dimension.

Dank gebührt meiner heimlichen Ein-Mann-Lieblings-FG, die sich Zeit genommen hat, unseren Internetauftritt und den Arbeitsstellenleiter auf die Version 2.0 zu heben. Deus ex machina.

Bis bald im Wald

6. 12











Wenn es dann wieder mal etwas wärmer wird heisst es: bis bald im Wald. Um auch ein wenig Waldfeeling in den Blog zu bringen bleibt dieser nun für einige Zeit grün. Mehr zum Jahresthema gibts hier.

Darfs ein bisschen mehr sein? Das Jubla mit Plus

1. 12

Anfangs Feburar ist der Schlussbericht zum nationalen Projekt Jubla Plus erschienen. Das Pilotprojekt mit dem Ziel, neue Zielgruppen für die Jubla anzusprechen und mit der eigenen Schar einen Öffnungsprozess durchzumachen ist somit zwar abgeschlossen. Die Erkentnisse, die man dadurch gewonnen hat können aber nach wie vor umgesetzt werden. Obiger Trailer bietet schon einen guten Überblick, wie man es angehen könnte. Mer Infos gibts auf der offiziellen Jubla Plus Seite.

Auf zu neuen Horizonten

25. 12














 Auch der längste Weg beginnt mit dem ersten Schritt. (Chinesische Weisheit)

Man hört es im Alltag, in Kursen und im Beruf: Bleib nicht stehen, wag mal was neues, bring neuen Wind in dein Leben. Veränderung ist ein steter Prozess, dem man sich nicht entziehen kann. Dies lehrt uns nicht zuletzt die Evolutionstheorie. Auch in der Jubla bleibt die Zeit nicht stehen und so sieht sich auch unser Verband immer wieder neuen Herausforderungen ausgesetzt. Diese anzupacken ist der Weg der Verbandsspitzen, sei dies kantonal oder national. Werfen wir einen kleinen Blick drauf, was diese Leute im moment so beschäftigt.

Bundesebene

Die Bulei hat vor kurzem das ambitionierte Forschungsprojekt "entwicklung Grundlagen" abgeschlossen. Hierzu hat sie eine Studie in Auftrag gegeben, die herausfinden sollte, warum ein Kind in die Jubla geht und ob unser Angebot noch zeitgemäss ist. Fazit: Das Angebot wird als gut bewertet, doch mangelt es noch etwas an Offenheit im Verband. Soll heissen, es wird höchste Zeit, das wirklich auch das hinterletzte Kind in unserem Land von unserem Verband angesprochen wird. Die gesamte Studie mitsamt Ergebnissen und einem Bericht der 20 Minuten gibt es hier zum Nachlesen.

Nun wurde also viel geforscht und geredet, aber man soll ja auch umsetzen, was solange angedacht wurde. Die gewonnen erkenntnisse sollen nun im Projekt "jubla. bewegt" umgesetzt werden. Damit wolle sich der Verband für die Herausforderungen der Zukunft rüsten, so der Werbetext. Man darf gespannt sein.

Kantonsebene

Eine Stufe tiefer haben wir andere Aufgaben, die uns momentan beschäftigen. Konkret geht es unter anderem um 2 neue Institutionen, von der wir uns einen Nutzen für unseren Verein erhoffen.
Die erste wäre Voilà Freiburg (wir berichteten), das im Aufbau befindliche kantonale Präventionsprogramm. Bereits wurden die ersten Ausbildungskurse (allerdings erst auf Französisch) durchgeführt. Bis ende Jahr sollte es dann auch mit der Finanzierung klappen. Heisst für die Scharen, dass man in Zukunft im Lager einen Block zu einem Suchtpräventionsthema durchführen kann und dafür Geld kriegt.

Die zweite ist eine Diskussion, die momentan im Gang ist, ob man im Kanton einen Dachverband für die offene und verbandliche Jugendarbeit schaffen will (ähnliches gibt es bereits in anderen Kantonen, auf Bundesebene wäre es die Sajv welche unter anderem das Projekt 72h lanciert hat). Ein Grund dafür ist, das man der Jugendarbeit mehr politisches Gewicht geben will um eher an kantonale Subventionen zu gelangen (money matters...).

Scharebene

Wieso machen die Verbandsspitzen dies alles? Damit auch in Zukunft Leiter und Leiterinnen den Kinder und Jugendlichen ein sinnvolles Freizeitprogramm bieten können. Wäre noch zu hoffen, das uns nicht passiert, was Nietzsche eins antönte: Viele verfolgen hartnäckig den Weg, den sie gewählt haben, aber nur wenige das Ziel.


Jublas most lovely places

17. 12













Bereits vor einem Jahr wurde an der Kantonskonferenz der Wunsch nach einer Lagerplatzdatenbank laut. Man kennt das ja, jedes Jahr reisst man sich die Haare aus um einen guten Lagerplatz zu finden. Somit wurde die Idee dann auch als gut befunden und die Scharen wurden gebeten, möglichst viele gute Lagerplatzvorschläge einzuschicken. Leider sind bisher nicht so viele reingekommen das es sich Lohnen würde, eine Extra Seite auf der Homepage aufzuschalten. Sie sollen aber immerhin hier im Blog ihren Platz finden. Zu finden sind sie unter dem Label Lagerplätze.

Neue Plätze können jederzeit an rast@jubla-freiburg.ch geschickt werden.

Jublas most lovely places: Soulce JU

17. 12














Markus Berchier
076/ 297 58 50

-wie ?Hogwarts-Landschaft?, mit Bach
-nicht viel Wasserdruck. Ausserdem muss man das Trinkwasser bei einer Quelle holen
- der Wald ist nicht der Beste.

Getestet und empfohlen von der Jubla Bösingen

Jublas most lovely places: Holderbank SO

17. 12















Beat Fankhauser
Hauptstraße 36
4718 Holderbank
062 390 19 29

-Notunterkunft bei Bauern
-Spielwiese
-Wald brauchbar, jedoch nicht sehr gross. Es ist etwas gefährlich, da der Wald abfallend ist. Es hat ein flaches Plateau für Geländespiele.
-Praktisch kein Schatten vorhanden.

Getestet und empfohlen von der Jubla Bösingen














Jublas most lovely places: Corgémont BE

17. 12














 Municipalité de Corgémont
2606 Corgémont
032 488 10 30
admin@corgemont.ch

Koordinaten: 590000 // 238000
Kosten: Fr. 150.-/Woche plus 1 Tag Frondienst

Trinkwasser: beim Schiessstand (Pumpe!)
Brennholz: vom Wald
Notunterkunft: Zivilschutz Dorf Corgémont

Beschreibung: Grosser Platz, etwas in Bäumen, Sicht ins Tal/Dorf, nicht ganz flach, jedoch Ebene für Zelte, Tierweide rundum, Absperrung erforderlich

Besonderheit: Turnhalle im Dorf, Fluss stauen zum Baden gut möglich, Bielersee ziemlich weit, Schoggifabrik in der Nähe

Bemerkung: FREEESHHer Platz, mit süssem, kleinem Bächlein in der Mitte

Getestet und empfohlen von der Jubla Ratatouille

Jublas most lovely places: Liddes VS

17. 12



















Lattion Fernand
CH 1945 Fontaine Dessus
027 782 61 67

Koordinaten:    580500 // 920500
Kosten: Gratis!

Trinkwasser: Ca 400 m, schwacher Druck
Brennholz: genug vorhanden
Notunterkunft: Festhütte oberhalb Lagerplatz

Beschreibung: Liegt im Tal Richtung Grosser St. Bernhard, riesiger Platz, flach, in der Mitte grosse Wiese, rundherum Wald, mehrere kleine Patrouillenplätze möglich, Bach fliesst über den Platz, daneben noch ein Flussbett (La Dranse). ACHTUNG: Zeltplatz liegt unterhalb einer Staumauer, darum kann das Wasser im Flussbett unerwartet anschwellen!

Besonderheit: Fussballfeld gleich unterhalb Lagerplatz, Badi in Martigny, Hallenbad ein Dorf weiter oben, Arzt in Orsières, Spital in Martigny, keine Zecken, heiss am Tag, kühl in der Nacht (wie immer im Wallis)

Bemerkung: JUBLA RATATOUILLE MACHT EUCH ALLE ZU BREI !!!!

Getestet und empfohlen von der Jubla Ratatouille  

Jublas most lovely places: Orges VD

17. 12

Jean-Pierre Wenger
Longeville 1
1430 Orges 
024 445 56 26

Grosser, langezogener Platz neben einem Wald (ziemlich dicht) und einem Feld auf einer Art Kuppel neben dem Dorf. Platz selbst ist ziemlich flach, auf der anderen Seite Bauernhof von dem Wasser bezogen werden kann. Vermieter ist auf gegenüberliegenden Strassenseite (wenig befahrene Hauptstrasse), dort hat es Zugang zu einem Kühlschrank.

VIELE SCHEISSBLUTRÜNSTIGE ZECKEN!!!!! Teilweise ziemlich windig.

Getestet und empfohlen von der Jubla Ratatouille

Jublas most lovely places: Elgg ZH

17. 12















Heinrich u. Bernadette Lehmann
Oberhof
8353 Elgg
052 364 27 44

- Sehr grosser Platz
- 3 Seiten sind von Wald umgeben
- Sehr zuvorkommender Vermieter
- 15 Min. von Frauenfeld entfernt
- 15 Min. Fussmarsch bis zur Badi (super Preise)
-  Strom kann beim Bauernhof bezogen werden
-  Wasser 200m entfernt
-  Notfallunterkunft: Beim Bauernhof (ca. 200m)

Getestet und empfohlen von der Jubla Giffers-Tentlingen

Weihnachtszeit ist Ferienzeit

19. 11


















Die RAST ist vom 24.12.11 - 8.1.12 geschlossen.
Frohe Festtage und einen guten Rutsch ins neue Jahr wünsche ich euch!

... die haben Bärte, die haben Bärte...

19. 11














Man muss sie einfach lieben, die Kalei 2011/12, haben sie sich doch extra einen Bart stehen lassen um ihrem grossen Vorbild nachzueifern (zumindest die, welche sich mit Bartwuchs brüsten können. Und mit Vorbild bin nicht zwingend ich gemeint, da auch noch andere wichtige Persönlichkeiten in diesem Jahrhundert einen Bockbart haben. Man denke z.b. an den Robin Hood Darsteller Errol Flynn...).

Danke Jungs, ich bin zu Tränen gerührt...

Bob der Baumeister war gestern

29. 11



















Schaffen wir das? Ja wir schaffen das... eventuell. Es ist nicht gerade einfach ein Sarasani aufzubauen, wenn man dies das erste mal selber machen muss. Zuerst muss man mal wissen was ein Sarasani überhaupt ist. Also, für alle, die von Pioniertechnik keine Ahnung haben: Ein Sarasani wäre dieses grosse Zelt aus Militärblachen, das in erster Linie als Aufenthalts- und Esszelt benutzt wird. Was aber, wenn man in einem Sarasani zuwenig Platz für die ganze Schar hat?

Die Lösung heisst Doppelsarasani. Man schiebt einfach ein zweites Sarasani halb über das erste und fertig. Hört sich einfacher an, als es ist. Drum gibt es von einem ausgewiesenen Experten im Doppelsarasani-Bau ein umfangreiches Dokument zu diesem Thema.

Dokumentation gibts hier

Die RAST dankt Christof Baeriswyl aus der Jubla Düdingen für die Arbeit, die er in das Dokument gesteckt hat! 

Kin-was?

25. 11















Neu kann man auf der RAST den Kin-Ball ausleihen, einen aufblasbaren Gummiball von ca. einem Meter Durchmesser in einer Stoffhülle. Der Kin-Ball der RAST ist natürlich voll Outdoor tauglich. Aber was fängt man mit dem Ball den nun eigentlich an?

Am Anfang ist es schon ein riesen Spass, ihn einfach so lange in der Luft zu behalten wie möglich. Es gibt aber auch einen offiziellen Sport rund um den Megaball. Die Regeln in Kürze (Jubla-Style):

- Es spielen mindestens 3 Teams mit 3 oder 4 Spielern gleichzeitig gegeneinander. Jedes Team hat eine andere Farbe.

- Das Team im Ballbesitz schlägt den Ball ab. Hierzu müssen alle Spieler des Teams den Ball berühren. Wer den Ball hält kniet mit einem Bein am Boden. Derjenige der abschlägt ruft eine gegnerische Farbe (2 Sekunden bevor er Abschlägt!).

- Der Ball muss horizontal oder nach oben abgeschlagen werden. Nach unten ist nicht, da die Gegner sonst keine Chance haben, den Ball zu verteidigen.

- Die Mannschaft mit der aufgerufenen Farbe muss nun den Ball in der Luft behalten, bis ihn alle Teamkollegen in Abschlagposition bringen können. Berührt er vorher den Boden bekommen die beiden anderen Mannschaften einen Punkt. Anschlag hat in dem Fall die Mannschaft, welche die Annahme verpatzt hat.

Die Regeln für die Schulvariante sind hier zu finden. Wer mal ein wenig Abwechslung in die immer gleichen Mannschaftsspiele beim Spielturnier bringen will und genügend TN hat, dem wird der Kin-Ball sicher eine willkommene Abwechslung sein.

Jubla goes glamour: 1. Verleihung des Jubladio-Awards

5. 11


















Die Kantonskonferenz vom 9. Oktober 2011 wartet mit einer Premiere auf: zum ersten mal in der Geschichte der Jubla Freiburg wird der prestigeträchtige Jubladio-Award für den besten Lagerradiobeitrag verliehen.

In die Auswahl kamen alle Scharbeiträge, die während den Sommerlagern 2011 auf Radio Freiburg gesendet wurden. Die Gewinnerschar wurde durch das Moderatorenteam ermittelt.

Der Wander-Award ist mit SFr. 50.- dotiert und besticht neben seiner zeitlosen Eleganz mit einem besonderen Gimmick: er ist ein voll funktionsfähiger UKW-Empfänger. Dank Batteriebetrieb ist es damit also möglich, selbst im Zeltlager das Lagerradio zu empfangen.

Wer dieses Jahr mit der begehrten Trophäe geehrt wird soll hier noch nicht verraten werden. Man darf gespannt sein...

Der Traum vom Bus

20. 11














Mag sich noch jemand an den Jamie-Bus erinnern? Es war dies jener blaue Kleinbus, der uns in manches Lager und sogar bis nach Nizza gebracht hat. Er gehörte zum Pfarrer von Gurmels wie sein Hund Blacky, der immer zu den ungünstigsten momenten in die Messe hereinplatzte und von dem auch der Name herrührt.

Geblieben ist mir auch jene Episode: wir fuhren wie jedes Silvester mit den Leitern in die Berge nach Süftenen (so heisst die Hütte im Gantrischgebiet, die viele Leiterlager gesehen hat) um eine Woche Spass und Schnee abseits des Jublaalltags zu geniessen. Wie immer hatten wir fürs Gepäck den treuen Jamie-Bus gemietet. Da die Strasse nach Süftenen ziemlich verschneit war, beschloss der Fahrer des Busses (er soll hier nicht namentlich genannt werden, ich wars aber nicht...) Schneeketten zu montieren. Im Glauben, das unser treues Vehikel Vorderradantrieb hätte, montierte er die Ketten vorne und konnte ohne Probleme die verschneiten Strassen hochfahren. Erst als er oben auf dem Parkplatz wenden wollte drehten die Räder durch. Hinten... Glaube versetzt auch in diesem Fall Berge (oder besser Büssli).

Ja, man kann zu einem Auto nostalgische Gefühle aufbauen und es gäbe noch so viel über den guten Jamie-Bus zu berichten, der mich durch meine ganze Leiter-Zeit begleitet hat... Es soll dies nun aber als Reminiszenz an den guten Bus reichen. Denn eigentlich wollte ich schreiben, dass sich die Kalei überlegt, einen Bus anzuschaffen. Die Fussstapfen sind wahrlich gross und die Finanzierung noch nicht ganz geregelt. Aber es wäre doch schön, wenn auch unser Bus (Name noch ausstehend) genauso für unvergessliche Momente sorgen würde wie der gute Jamie-Bus. Der Omnissiah möge seiner verrosteten Hülle gnädig sein...

Wolkig mit Aussicht auf Seifenblasen

9. 11


















Hans stürmt über die Wiese, an seiner Ferse haften zwei schwarze Männer. Mit Müh und Not hat er es geschafft, einen Sack voll Chiften aus den Minen zu holen. Wenn die Bösewichter ihn einholen, war alles vergebens. Mit letzter Kraft rennt er zum Waldrand und taucht unter dem Seifenblasenvorhang in die Sicherheit der Feengrotte. Nun kann seine Gruppe endlich den bösen Rumpelzwerg in seine Schranken verweisen...

Man stelle sich vor was man mit einem steten Strom aus Seifenblasen alles Anfangen kann. Geländespiele aufpeppen wie im obigen Beispiel ist da nur der Anfang. Theater kriegen eine ganz neue Tiefe, Discos werden viel Bunter und wieso nicht mal ein Seifenblasenspuckendes Gespenst in der Geisterbahn? Seifenblasen werden zu einem unersetzlichen Requisit. Man wird sie nicht mehr missen wollen.

Die RAST vermietet neu die Seifenblasenmaschine EUROLITE Junior. Sie läuft wahlweise mit Batterie oder im Netzbetrieb. Einfach Seifenflüssigkeit in das Becken füllen und einschalten. Hunderte von Seifenblasen verwandeln die nähere Umgebung in eine Zauberwelt.

Miete pro Woche: SFr. 10.- inkl. Seifenblasenflüssigkeit

Das fabelhafte Schicksal der RAST: Sommerferien 2011

6. 11

Da wird ihnen geholfen

11. 11


















Krisen kann man vorbeugen. Man kann sich auf sie vorbereiten. Wenn sie aber da sind, ist man schnell mal überfordert. Dann ist es gut wenn man Hilfe von aussen hat.

Lieber einmal zuviel dem Krisentelefon der Jubla Freiburg anrufen! Speichere die Nummer in deinem Handy: 079 348 38 25.

Damit deine TN gefahrlos Feuer und Flamme fürs Lager sein können...

Diaprojektor, wischù no?

6. 11









Das Ehemaligennetzwerk der Jubla Freiburg startete an der Aktion 72h vom 9. September - 12. September 2010 mit einer Sammelaktion von Kontaktadressen ehemlaiger Jublaner und Jublanerinnen der Jubla Freiburg sowie deren Fotos und Geschichten. Daraus wurde nun eine Wanderausstellung gemacht, die in kürze ihre Premiere mit einer Vernissage feiert.

Die Wanderausstellung über die Geschichte der Jubla Freiburg und ihrer Scharen startet am Donnerstag, 14. April 2011 mit einer Vernissage im Pflegeheim Wolfacker.

Bis Ende Juni wird sie an folgenden Orten zu sehen sein:
14.4. - 26.4.11 Pflegeheim Wolfacker, Düdingen
28.4. - 1.5.11 Sensler Museum, Tafers
5.5. - 10.5.11 Gemeindehaus, St. Ursen
12.5. - 17.5.11 Altersheim Hospitz St. Peter, Gurmels
19.5. - 31.5.11 Alters- und Pflegeheim Bachmatte, Oberschrot
2.6. - 14.6.11 Pflegeheim Sonnmatt, Schmitten
16.6. - 28.6.11 Pflegeheim Auried, Flamatt

Zusätzlich werden 2 Scharen Diashows ihrer früherer Lager zeigen:
So, 22.5.11 Jubla Plaffeien, Alters- und Pflegeheim Bachmatte, Oberschrot
Fr, 17.6.11 Jubla Bösingen, Ort wird noch bekanntgegeben

Als kleiner Vorgeschmack auf die Ausstellung gibts hier exklusiv die 1. Ausgabe des Jublattes aus dem Jahre 1985!

Retro-Spiele Perlen IV

2. 11













Heute werfen wir ein Blick auf ein Spiel aus dem Jahre 93, welches es 1994 auf die Auswahlliste zum Spiel des Jahres schaffte. Billabong ist ein Känguruhwettrennen rund um einen jener namensgebenden Tümpel, die in Australien als überbleibsel von Flüssen zurückbleiben, die nicht das ganze Jahr Wasser führen. Bis zu 4 Spieler können sich mit ihrem 5-köpfigen Känguruh Team ins Wetthüpfen stürzen.

Das Spiel ist recht simpel, der strategische Tiefgang aber durchaus beachtlich. Die Känguruhs bewegen sich entweder ein Feld in eine beliebige Richtung oder dürfen andere Känguruhs überhüpfen. Dabei landen sie soweit vom übersprungenen Kameraden oder Rivalen, wie sie gestartet sind und können solange umherhüpfen, wie es ihnen Sinnvoll erscheint und es Känguruhs zum Drüberhüpfen hat. Wer als erster mit allen Känguruhs den Billabong umrundet hat, gewinnt.

Spannend wird es allerdings, wenn wir noch einen Blick auf den Erfinder des Spiels werfen. Der Engländer Eric Salomon befasste sich schon in grauer Computer-Urzeit mit dem Programmieren von Spielen. 1984 veröffentlichte er sein Buch "Games Programming", welches bis heute ein Standardwerk zum Thema ist (zumindest war es das 1995 noch...). So verwundert es nicht, das es auch eine Computerspielversion von Billabong gibt. Hier kann man das Spiel ausprobieren. Zwar mit Fröschen, aber vom Prinzip her exakt das gleiche.

Auf die Plätze, fertig, hüpfen...

Freiwillige Freiwilligenarbeit

14. 11












2011 begehen wir das Europäische Freiwilligenjahr. Freiwilligenarbeit, darüber wurde schon viel geschrieben und diskutiert. Wer ein Flair für Statistik hat, dem sei an dieser Stelle der Bericht des Bundesamtes für Statistik zur Freiwilligenarbeit von 2008 ans Herz gelegt.

Selbstredend ist dies auch für die Jubla eine Chance, auf die unzähligen Stunden freiwillig geleisteter Jugendarbeit unserer Leiterinnen und Leiter aufmerksam zu machen. Die Jubla Freiburg wird in diesem Rahmen nicht untätig sein und ist bereits mit den Freiburger Nachrichten am Verhandeln über eine Serie zu diesem Thema.

Aber wir wollen nicht nur darüber Berichten. Soviel Einsatz soll auch gebührend verdankt werden. Darum sind alle Leiterinnen und Leiter im Kanton herzlich eingeladen zum grossen Dankesfest, welches am 7. Mai 2011 über die Bühne gehen wird.

Damit uns allen wieder mal bewusst wird: Freiwilligenarbeit ist keine Selbstverständlichkeit...

Frohe Festtage

20. 10


















Oh, mein Gott, die RAST bleibt den ganzen Januar geschlossen? Tja, auch ein ASTronaut muss in den WK...

Allseits frohe Fesstage und Danke für ein tolles Jahr 2010!
 
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